Angebote zu "Japanisch-Westlichen" (30 Treffer)

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Lautner, Priska: Kommunikationsprobleme in japa...
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Erscheinungsdatum: 29.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kommunikationsprobleme in japanisch-westlichen Partnerschaften, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Lautner, Priska, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 48, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Martin, C: Tezuka Osamu
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Erscheinungsdatum: 11.11.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Tezuka Osamu. Ein Überblick über sein Leben und die westlichen Einflüsse auf sein Werk, Auflage: 5. Auflage von 2011 // 5. Auflage, Autor: Martin, Christina, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Japanisch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 16, Gewicht: 59 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Kommunikationsprobleme in japanisch-westlichen ...
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Kommunikationsprobleme in japanisch-westlichen Partnerschaften aufgrund der unterschiedlichen Kulturen ab 16.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Umami
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In Band zwei von UMAMI - Vegan Japanisch Kochen findest du neben vielen japanischen Rezepten, die du vielleicht aus Manga und Anime kennst, auch Yoshoku (von westlichen Gerichten und Zutaten inspirierte Gerichte) sowie japanische Hausmannskost. Du zauberst mit UMAMI die leckersten japanischen Gerichte, komplett vegan und gesund. Ob kreative Suppen, beliebtes Streetfood oder traditionelle Küche - es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Kooko, der kleine Samurai
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Kooko ist ein kleiner Samurai-Schüler aus dem alten Japan, der auf abenteuerliche Weise in unserer Gegenwart landet. Doch wie kann es sein, dass er so plötzlich und unerwartet bei uns auftaucht? Was erzählt er aus seinem Leben im Land der aufgehenden Sonne? Und wie findet er sich in unserer westlichen Welt zurecht? -- Dieses lustige Geschichtenbuch zeigt dazu jede Menge Bilder und unterhaltsame Informationen - und ganz nebenbei lernt man auch ein wenig Japanisch. -- Mit dem KulturKinderbuch kann man rund um das Thema Japan und die Samurai Kanji (japanische Schriftzeichen) üben, ein bisschen Samurai-Training ausprobieren, Rätsel lösen und Kinderspiele lernen; etwas über Ritter, Samurai und das Leben im historischen Dorf erfahren, Sitten und Gebräuche kennenlernen und die fremde Kultur besser verstehen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Die Kraft der ZEN-Meditation
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Meister G.W. Nishijima wurde 1919 in Japan geboren. Er studiert und praktiziert Buddhismus seit über 65 Jahren. Er will mit seiner Arbeit eine Brücke zwischen dem authentischen Buddhismus des Ostens und dem Westen bauen. Er war Schüler von Meister Kodo Sawaki. Dieser war ein umherziehender Priester, der ein hervorragender Kenner des Zen war und selbst intensiv praktizierte. Meister Nishijima wurde von Meister Renpo Niwa als Priester ordiniert und erhielt von ihm die Dharma-Übertragung; später leitete dieser als Abt den Zentraltempel des Soto-Buddhismus, Eheiji. Nishijima Roshi hat viele Bücher über Buddhismus geschrieben, sowohl in Japanisch als auch in Englisch, u.a. die weltweit hochgeschätzte Übersetzung des Shobogenzo von Meister Dogen. Er ist der wohl beste Kenner des umfassenden Buddhismus von Dogen. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren hat er in Japanisch und Englisch viele Vorträge gehalten und Seminare sowie Sesshins geleitet. Prof. Dr. Yudo J. Seggelke ist Zen-Meister und Autor, er studiert und praktiziert Buddhismus seit über 40 Jahren. Er ist Dharma-Nachfolger von Nishijima Roshi und arbeitete mit ihm in allen wichtigen buddhistischen Fragen zusammen. Yudo J. Seggelke übersetzte unter anderem zwei von Nishijima Roshis Büchern und hat acht Jahre an der deutschen Übersetzung von Dogens Shobogenzo mitgearbeitet: "Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges". Er legte eine umfassende Einführung zu allen 95 Kapiteln dieses großen Werkes vor, die einzige in einer westlichen Sprache. In Bern/Schweiz, Frankfurt und Berlin leitet er buddhistische Gesprächsgruppen, in denen zentrale Themen des Zen-Buddhismus behandelt werden, und er betreibt Internet-Blogs der Dogen Sangha. 28 Jahre lang arbeitete er für den Umweltschutz.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Mister Aufziehvogel
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"Japans ranghöchster Romancier heute ist Haruki Murakami - ein Mythenschöpfer für die Jahrtausendwende, ein hinterlistiger Weiser." (Publishers Weekly.) Toru Okada, ein unzufriedener Mann von 30 Jahren, gerade ohne Arbeit, von seiner tüchtigen Frau zur Selbsterforschung ermutigt, ist Held des Romans, eines Romans über die verschüttete Seele des globalisierten Menschen, der zwar fliegen kann, aber nur wie ein Spielzeugvogel, den irgend jemand aufgezogen hat.Ein unzufriedener Mann von 30 Jahren, gerade ohne Arbeit und von seiner tüchtigen Frau zur Selbsterforschung ermutigt, so einer ist Murakamis Held Toru Okada in diesem schillernden Roman. Wenn er fliegen kann, dann eher wie ein Spielzeugvogel, von wer weiß wem aufgezogen. Vor diesem Mister Aufziehvogel tun sich plötzlich Wirklichkeiten auf, von denen er bisher nichts ahnte. Erotische, ökonomische und politische. Unbekannte dringen zu ihm vor: eine kesse, intelligente 16-Jährige, eine Wahrsagerin, ein alter Offizier, und alle schleppen sie ihre seltsamen Geschichten in Torus stilles Haus - Geschichten, die sich als insgeheim miteinander verbunden erweisen. Selbst über die eigene Ehe, über seine scheinbar so treue Frau drängen sich dem Helden schwindelerregende Vermutungen auf. Unter dem Alltagsleben der Großstadtgesellschaft wirken noch andere Kräfte: geheime, abgründige Begierden, die Historie mit ihren militärischen Untaten aus dem japanisch-chinesischen Krieg; vielleicht gar so Altmodisches wie das Schicksal. Haruki Murakami rührt an beunruhigende Empfindungen, die auch den Europäer am Ende des 20. Jahrhunderts umtreiben. Als dem westlichen Erleben zugewandter Erzähler schon lange international ein Geheimtip, erkundet Haruki Murakami die Seele des globalisierten Menschen. Ein Welterfolg, ein hochorigineller zeitgenössischer Roman.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Das Bento Lunch Buch
24,00 € *
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Das Bento Lunch Buch ist ein illustriertes Kochbuch über die japanische Lunchbox.Was unterscheidet die japanische Lunchbox von unseren westlichen Pausendosen?Um das zu verstehen muss man wissen, wie Japaner essen.Die traditionelle japanische Esskultur Washoku ist im Jahr 2013 zum Unesco Weltkulturerbe ernannt worden. Eine der Grundregeln des Washoku besagt, dass in einer Mahlzeitmindestens fünf verschiedene Farben, fünf verschiedene Geschmacksrichtungen und fünf verschiedene Zubereitungsmethoden enthalten sein müssen. Das liegt daran, so glauben es zumindest viele Japaner, dass erst durch die Aufnahme von möglichst vielen verschiedenen Speisen auch die vollständige Nährstoffversorgung gesichert ist.Die Bentobox ist die Lösung für unterwegs.Sie vereint all die verschiedenen Speisen auf kompaktesten Raum in einer Box. Und das Buch zur Box ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene konzipiert.Es vermittelt Grundtechniken für die Zubereitung von bentotypischen Speisen und die Füllung derer in eine Bentobox, so dass sie auch der japanischen Ästhetik entspricht.Mit dem Bento Lunch Buch machte Cam Tu Nguyen ihren Bachelor of Arts an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm in Nürnberg. Sie ist als mehrjährige Betreiberin des größten Bento Lunch Blogs eine Expertin auf dem Gebiet und vermittelt ihr Know-How nun in Buchform adäquat in japanisch anmutendem Design.Eine besonderes Augenmerk sei auf die Illustrationen gerichtet. Diese hat sie aus echten Lebensmitteln in einer Mischung aus analoger und digitaler Scherenschnitttechnik realisiert. Alle origami-ähnlichen Muster, die die jeweiligen Kapitelanfänge und das Cover schmücken sind ebenfalls komplett aus Essen "gelegt".Dazu gibt es einfache Erläuterungen zu den Rezepten und Befüllungsanleitungen.Und am Ende jedes Kapitels auch einige Fotos, welche die Illustrationen unterstützen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Frösche
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Dem chinesischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Mo Yan ist mit „Frösche“ eine kritische und vielschichtige Auseinandersetzung mit der kontrovers diskutierten Ein-Kind-Politik Chinas gelungen. Gerade westlichen Lesern bringt das Buch die jüngere chinesische Geschichte und die Gegenwart nahe und bewahrt sie so vor allzu einfachen Antworten zum Thema Geburtenkontrolle. In der Darstellung des Schicksals der ländlichen Bevölkerung zeigt sich Mo Yan als großer Erzähler, der mit genauem Blick für die Menschen und mit poetischer Raffinesse realistische mit magischen Momenten verbindet.Frösche und die „weichen Hände“ Das Quaken der Frösche erinnert Gugu an das Weinen von Neugeborenen. Einst war der erste Schrei eines Kindes „die schönste und bewegendste Musik auf der ganzen Welt“ für sie. Doch in dem Froschgesang in ihren Albträumen hört sie nun Hass, „das Schreien von Wesen, die ihrer ganzen Würde beraubt wurden . . . Als wären es die Neugeborenen, an denen sie sich versündigt hatte, und deren Totengeister nun Anklage erheben würden.“ China in den 1950er-Jahren: In den Dörfern Nordost-Gaomis ist es Brauch, Kinder nach Körperteilen zu benennen; sie heißen Chen Nase, Wu Dickdarm oder Sun Schulter. So alt wie dieser Brauch sind die Geburtsmethoden auf dem Land. Gugu, Tochter eines Helden aus dem japanisch-chinesischen Krieg, hat früh eine moderne Ausbildung als Frauenärztin abgeschlossen und bringt als Hebamme bald tausende Säuglinge zur Welt. Dank ihres Wissens, ihres resoluten Wesens und ihrer „weichen Hände“ wird sie zu einer einflussreichen, von allen bewunderten Persönlichkeit: „Gugu wurde von den Dörflern – fast kann man sagen – in den Stand einer Göttin erhoben“, berichtet der Erzähler, ihr Neffe Wan Fuß. Unter dem Schriftstellernamen „Kaulquappe“ schildert er die Lebensgeschichte seiner Tante einem japanischen Schriftsteller in vier Briefpaketen – und in einem Theaterstück im letzten Kapitel des Romans. Die Katastrophe der zweiten Geburt Das Blatt wendet sich für Gugu und die Dörfler, als Mitte der 1960er-Jahre die Bevölkerung Chinas sprunghaft angestiegen ist. Gugu ist fortan nicht mehr nur Hebamme, sondern vor allem ausführendes Organ der Geburtenkontrolle und somit zuständig für Abtreibungen und Zwangssterilisierungen. Wie die Landbevölkerung, für die ein Sohn immer noch mehr als eine Tochter zählt, mit der Politik umzugehen und sie zu umgehen sucht, schildert Kaulquappe in eindrucksvollen, lebensnahen Szenen, die vom realistischen Erzählen in eine heiter-burleske Darstellung ins Ernste oder gar Brutale kippen. Die Zahl der Abtreibungen und damit einhergehenden Todesfälle steigt, Gugu wird von der Bevölkerung angefeindet. Bei unplanmäßig schwanger gewordenen Frauen geht die parteitreue Ärztin zunehmend brutal vor, „ihr ging kein überzähliges Kind durchs Netz! Sie kriegte sie alle zu fassen“. Zur persönlichen Katastrophe für den Erzähler kommt es, als dessen Frau Wang Renmei zum zweiten Mal schwanger wird. Mit einer Spezialeinheit, Megaphon und Kettenfahrzeug rückt Gugu an, droht Bäume und Häuser einzureißen, um Wang Renmei aus ihrem Versteck zu locken. Diese gibt schließlich mit den Worten nach: „Tante, ich bewundere Dich. Wärst Du ein Mann, würdest Du als ein Feldherr ganze Armeen befehligen.“ Bei der Abtreibung stirbt die hochschwangere Frau. Mo Yan, sein Alter Ego und die Schuld des Schriftstellers Mo Yan, Nobelpreisträger für Literatur, taucht in seinem Roman „Frösche“ tief in das Schicksal der ländlichen Bevölkerung und in die Geschichte Chinas der vergangenen 60 Jahre ein – von den Anfangsjahren der Volksrepublik über die Zeit der Kulturrevolution bis in die Gegenwart, in der reiche Parteikader mittels Leihmüttern die Politik zu umgehen suchen. Er zeigt die Zerrissenheit seiner Protagonisten, kontrastiert die staatlich propagierte Notwendigkeit der Geburtenkontrolle mit der Realität des ländlichen Chinas und stellt so die Ein-Kind-Politik zur Diskussion. Der Erzähler Kaulquappe ist Mo Yans Alter Ego, dessen Tante Vorbild für die Figur der Gugu war. Für den Adressaten der Briefe stand der japanische Schriftsteller und Nobelpreisträger Kenzaburo Oe Pate, mit dem der Autor während der Entstehungszeit des Romans engen Kontakt hielt. Mo Yan fragt in „Frösche“ nach dem Verhalten des Einzelnen und reflektiert seine eigene, viel diskutierte Rolle als Schriftsteller. So schreibt er am Ende des Nachworts: „Wenn andere sich eines Verbrechens schuldig machen, bin ich mitschuldig.“

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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